Bei Erdgas fällt die Prognose zunächst etwas positiver aus. Für 2026 wird mit einem leichten Rückgang der Heizkosten um rund vier Prozent auf etwa 1.120 Euro gerechnet. Gründe dafür sind unter anderem günstigere Beschaffungskosten zu Jahresbeginn und der Wegfall bestimmter zusätzlicher Kostenbestandteile.
Ganz entspannt bleibt die Lage jedoch nicht: Steigende Großhandelspreise können mit Verzögerung auch bei privaten Haushalten ankommen. Dadurch könnten die Gaspreise gegen Ende 2026 oder im Laufe des Jahres 2027 wieder anziehen.
Auch bei anderen Heizarten werden moderate Mehrkosten erwartet: Fernwärme könnte um rund ein Prozent auf etwa 1.310 Euro steigen, bei Wärmepumpen wird ein Plus von etwa drei Prozent auf rund 735 Euro erwartet.
Gerade in einer Phase schwankender Energiepreise wird deshalb wichtiger, nicht nur womit, sondern auch wo und wie lange geheizt wird. Genau hier setzt FreiKlima Pro an.
Statt morgens die komplette Wohnung stärker aufzuheizen, kann FreiKlima Pro gezielt dort zusätzliche Wärme liefern, wo sie tatsächlich gebraucht wird – beispielsweise im Homeoffice, Wohnzimmer oder Schlafzimmer. Die einstellbare Wunschtemperatur, verschiedene Heizstufen und die Timer-Funktion ermöglichen es, die Wärme stärker an den eigenen Tagesablauf anzupassen.
Das macht FreiKlima Pro gerade jetzt interessant:
- Gezielte Zusatzwärme statt automatisch alle Räume stärker zu beheizen
- Schnell einsatzbereit, ohne Umbau oder Handwerker
- Flexibel von Raum zu Raum nutzbar
- Temperatur und Laufzeit individuell einstellbar
- Praktisch für Räume, die nur stundenweise genutzt werden
Vor allem für Haushalte, die tagsüber beispielsweise nur im Arbeitszimmer sitzen und sich abends überwiegend im Wohnzimmer aufhalten, kann dieser Ansatz sinnvoll sein. Statt überall dieselbe Temperatur zu halten, lässt sich zusätzliche Wärme gezielter auf die tatsächlich genutzten Bereiche konzentrieren.
Damit ist FreiKlima Pro kein Ersatz für die bestehende Heizungsanlage, sondern eine flexible Ergänzung für eine Zeit, in der viele Haushalte ihre Heizkosten und ihren Energieverbrauch genauer im Blick behalten möchten.
Ob dadurch tatsächlich Kosten gespart werden, hängt allerdings vom individuellen Verbrauch sowie von Gas- und Stromtarif ab.